19. April 2017 - Horst Mahler sucht Politisches Asyl im Ausland


Horst Mahler - zehn Tage bevor das BRD-Ultimatum zum Wiederantritt seiner Kriegsgefangenschaft abläuft

Horst Mahler spricht die Wahrheit aus, er hat den Mut, die Juden als das zu benennen, was sie sind: das Übel der Welt, der Weltfeind. Jetzt, zehn Tage vor Ablauf der Frist, an deren Ende er erneut zur Haft antreten muss, spricht er im Video von www.nordland.tv

Horst Mahler im Januar 2017 über das Wesen und die Bedeutung des Deutschen Geistes und die Judenheit als Übel der Welt


Hier spricht Horst Mahler über die Judenheit als Ursprung allen Übels auf der Welt. Gott Jahwe des Alten Testaments befiehlt dem Jüdischen Volk alle anderen Völker der Welt zu vernichten, deren Kinder zu schänden und sich die Reichtümer der Nichtjuden anzueignen, zu stehlen.


Danke an www.nordland.tv

Joseph Goebbels Kampf um Berlin - jetzt epub/eBook für iPad, iPhone, Mac, Windows und kindle herunterladen

Kampf um Berlin, Joseph Goebbels, 1934.
Neu bearbeitete Ausgabe
für elektronische Lesegeräte
Kampf um Berlin von Paul Joseph Goebbels beschreibt den Aufstieg der jungen, nationalen Bewegung nach Ende des Ersten Weltkrieges und während der Weimarer Republik in Deutschland. 
Detailliert werden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus, der Sozialdemokratie wie auch der Polizei in Berlin beschrieben. 
Aktueller denn je aus heutiger Sicht, beschreibt der Autor die Schwierigkeiten in den eigenen Reihen der Bewegung, die Mitglieder auch in nahezu aussichtslosen Momenten zu motivieren und in ihnen Kräfte freizusetzen.

Die Deutsche Metapedia:
Kampf um Berlin ist ein Buch von Dr. Joseph Goebbels, welches im Jahr 1934 erschien.
„Die nationalsozialistische Bewegung ist nicht von Berlin ausgegangen. Sie hat ihren Ursprung in München. Sie griff von da aus zuerst nach Bayern, Süddeutschland weiter, und später erst, nachdem sie die Anfänge ihrer Entwicklung hinter sich hatte, schlug sie auch nach Norddeutschland und damit nach Berlin die Brücke. Erst nach ihrem Zusammenbruch im Jahre 1923 beginnt die Geschichte der Partei nördlich des Mains. Von da aber wird der Nationalsozialismus auch in Norddeutschland mit der ganzen Vehemenz preußischer Zähigkeit und Disziplin aufgegriffen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Bewegung in der Reichshauptstadt darzustellen. Es verfolgt dabei allerdings keinerlei historische Zwecke. Die objektive Chronologie des Ablaufs ihrer Berliner Entwicklung aufzuzeichnen, wird späteren Geschichtsschreibern überlassen bleiben. Uns fehlt es an der nötigen nüchternen Leidenschaftslosigkeit, um dabei Licht und Schatten gerecht zu verteilen. Der diese Blätter schrieb, ist selbst an dem Ablauf der Dinge maßgeblich und hauptverantwortlich mitbeteiligt gewesen. Er ist deshalb Partei in jedem Sinne des Wortes. Er hegt nur die Hoffnung, sich mit dieser Darstellung das von der Seele herunterzuschreiben, was in fünfjährigem Kampf als lastende Verantwortung darauf gelegt wurde.“
Aus dem Vorwort.
„Dieses Buch widme ich der alten Berliner Parteigarde.“ — Joseph Goebbels

Alfred Rosenberg: Die Protokolle der Weisen von Zion

Ausführliche Betrachtung von Alfred Rosenberg zu den “Protokollen der Weisen von Zion”. Der Autor liefert eine ausführliche Einleitung zum Verständnis dieses Planes der Juden zur Übernahme der Weltherrschaft. Schon im Erscheinungsjahr 1923 waren viele der beschriebenen Ziele umgesetzt worden.

Bearbeitet für iBooks im April 2016
eBook jetzt herunterladen

Die deutsche Metapedia schreibt:
Die Protokolle der Weisen von Zion (auch Zionistische Protokolle oder Geheimnisse der Weisen von Zion) enthalten einen bis in die Einzelheiten gehenden Plan zur Zerstörung der bestehenden Staatswesen mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft Israels. Die Protokolle gelangten erstmals im Jahr 1901 an die Öffentlichkeit, und obwohl sie heute zu großen Teilen umgesetzt sind, werden sie von Gegnern des Antijudaismus immer noch hartnäckig als Fälschung oder alsVerschwörungstheorie bezeichnet. Im Dritten Reich wurden die Protokolle im Schulunterricht behandelt, in der – aufgrund der Idee einer deutschen Kollektivschuld – bedenkenlos philosemitisch orientierten und Israel unterstützenden BRD dagegen ist die Verbreitung als sogenannte „Volksverhetzung“ verboten, und in der Sowjetunion wurde der Besitz gar mit dem Tode bestraft. Obgleich die Protokolle ein Hauptkampfmittel gegen den politischen Einfluß des Judentums waren, galt ihre Echtheit auch während des Nationalsozialismus als umstritten.

Adolf Hitler (1943):
„Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten ‚Protokollen der Weisen von Zion‘ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die ‚Frankfurter Zeitung[21] in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.”[22]
Alfred Rosenberg (1933):
„Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches – trotz aller Bemühungen – nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen war. Von seiten der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der ‚Jüdischen Preßzentrale Zürich‘ machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische Werk sich unter der Nummer 3296 d 17 eingereiht befinde. Ein christlicher Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine der größten Lügen der ‚reaktionären Antisemiten‘ als solche entlarvt (vgl. z. B. die Tribune juive Nr. 65, 1921). Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in Paris hat daraufhin ebenfalls in Londonnachforschen lassen und zwar mit dem Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peril Judéo Maçonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten... Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die ‚Protokolle‘ zum großen Teil aus dem Roman ‚Biarritz‘, einem ‚antisemitischen Pamphlet‘, abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner Staatsbibliothek entliehen, und der ‚Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund‘, Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der Irreführung war mißlungen. Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die russischen Antisemiten hätten die ‚Dialogues aux enfers entre Machiavell et Montesquieu‘ des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joël) und einer der Führer der Kommune gewesen war.”[23]
Herbert Pitlik (1999):
„Überblickt man die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 100 Jahre, so ist man erschüttert über den hohen Grad des Eintreffens der Voraussagen und über die weltweite Anwendung der in diesen Protokollen empfohlenen Methoden zur Zerstörung der europäischen Staaten und Volkskulturen.[24]
Jan van Helsing (1993):
„Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr ‚Pawns in the Game‘ ist dies der Plan, der schließlich als ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von Rothschild neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel ‚Die jüdische Gefahr‘.“[25]
Miguel Serrano (1984):
„Es ist sehr viel über die Echtheit der ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ in Gerichtsverhandlungen, Büchern und Zeitschriften diskutiert worden. Nun gut, niemand wird jedoch leugnen, daß diese Voraussagen, die zum ersten Male im Jahre 1907 in Rußland von Sergey Nilus veröffentlicht wurden, von erschütternder Wahrhaftigkeit sind. Vierzig Jahre später erfüllten sie sich mit größerer Genauigkeit als die von Nostradamusvorausgesagten. Und sie erfüllen sich noch weiter, eine nach der anderen, im Chile des Jahres 1983, in welchem ich diese Zeilen schreibe, in Argentinien, in MexikoBrasilien, usw.”[26]
„Die Juden haben die Echtheit der ‚Protokolle‘ geleugnet und dies auch durch fragwürdige Zeugen bekräftigen lassen, genau wie das bei der jetzigen Konspiration des ‚Völkermordes in den Gaskammern‘, des ‚Holocaust der sechs Millionen‘ durch die Presse, Funk, Fernsehen und Film geschieht. 1933 hat die Schweizerische-Israelische Liga zusammen mit der jüdischen Gemeinde in Bern einen Prozeß vor dem Kantonalen Gericht gegen die Schweizer Buchhändler angestrengt, die ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ verkauft hatten. Nach vier Jahren, am 27. Oktober 1937, hat die Berner Berufungskammer das Urteil gefällt, wonach die jüdischen Kläger den Prozeß verloren hatten. In ‚Das Goldene Band‘ habe ich das Titelblatt des Buches des Oberstleutnants a. D. des Deutschen Heeres, Ulrich Fleischhauer ‚Gerichtsdokumente für den Prozeß in Bern‘ wiedergegeben, in welchem er die Echtheit der Protokolle beweist. Dieses Buch ist heute nicht mehr aufzutreiben.”[27]
Henry Ford (1922):
„Das Judentum hat dieses so betitelte Buch totgeschwiegen, solange es ging. Dann wurde es als das Machwerk eines ‚Wahnsinnigen oder Verbrechers‘ bezeichnet. Danach sollte es aus dem Goedsche'schen (Retcliff'schen) Roman ‚Biarritz‘ zusammengeschrieben sein. Neuerdings will man seinen Ursprung in einem Pamphlet des französischen Advokaten Joly gegen Napoleon III. aus dem Jahre 1864 gefunden haben. Was über eine angebliche Übereinstimmung dieses Pamphlets und der ‚Protokolle‘ in der Presse bekannt gegeben worden ist, ist gänzlich belanglos, berührt ihren Kern in keiner Weise. Dieser Kern ist: Spätestens 1905 ist in den ‚Protokollen‘ ein Programm zur Eroberung der wirtschaftlichen, politischen, geistigen Weltmacht durch das Judentum niedergelegt, wie es bis jetzt Punkt für Punkt sich erfüllt hat. Entweder ist der Verfasser ein Nicht-Jude; dann ist er nicht ein ‚Verbrecher oder Wahnsinniger‘, wie das Judentum in Angst und Wut über seine Entlarvung schreibt, sondern ein Hellseher, der – teilweise 15 Jahre vorher – bis ins Einzelne alle die Umwälzungen hervorgesehen und -gesagt hat, unter denen die Menschheit jetzt leidet. In diesem Fall verdienen die ‚Protokolle‘ als ein Wunder angesehen zu werden. Oder sie sind jüdischen Ursprungs. Und dies ist näherliegend. Die Pläne der ‚Protokolle‘ und der gegenwärtige Zustand der Welt bedingen sich wie Ursache und Wirkung. Was wir erlebt haben, konnte nur kommen, weil die geheimen Oberen des Judentums der ganzen Welt genau so gehandelt haben müssen, wie die ‚Protokolle‘ es vorschreiben. Die ganze Weltlage erklärt sich aus ihnen lückenlos und zwingend. Zugelassen ist die Möglichkeit einer gewissen Ähnlichkeit zwischen dem genannten Pamphlet und den ‚Protokollen‘. Die sich aufdrängende Erklärung wäre: Der Verfasser der ‚Protokolle‘ hat von dem Joly'schen Buche Kenntnis gehabt und sich an Formen und Gedanken angelehnt; der eigentliche Inhalt ist unverkennbar jüdisch. Wie immer, hütet sich das Judentum auch hier, auf den Inhalt der ‚Protokolle‘ irgendwie näher einzugehen; es bemüht sich, vor dem Lesen zu warnen, indem es mit ‚Fälschungen, Wahnsinniger, Verbrechern‘ um sich wirft. Der richtige Weg wäre, jedermann aufzufordern, sich durch persönliche Kenntnisnahme von dem ‚Wahnsinn‘ zu überzeugen.”[28]
Theodor Fritsch (1932):
„Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese Protokolle geradezu ein Meisterstück an machiavellischerMenschenbeherrschungskunst.”[29]

Englischer Titel:
The Protocols of the Elders of Zion

Gerard Menuhin: “Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte!"

Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, “die größte Lüge der Geschichte” und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienen Buch “Tell the Truth & Shame the Devil” ( hier zu bestellen) durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt: “Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.”

eBook jetzt in englischer Sprache herunterladen:

Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filmemacher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte. Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Rettung der Menschheit vor der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude, ein Mensch von edelstem Charakter, dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.



Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter: “Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‘Holocaust’ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‘Holocaust’ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‘Überlebenden’ beleidigen könnte? Weil es ‘das Andenken an die Toten schmäht?’ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.”

Dieses Buch leistet vielleicht den entscheidenden Beitrag, “die größte Lüge der Geschichte” endgültig zu zerschlagen. Menuhin könnte anderen Prominenten Vorbild sein, endlich die Wahrheit zu sagen und dazu beizutragen, die Befreiung der ganzen Menschheit einzuleiten.

Menuhin weiter: “Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?”

Das sind die Fragen, die Gerard Menuhin aufwirft.

Quelle: http://www.mzw-widerstand.com/ Veröffentlicht am 15.12.2015

PDF download - Tell the Truth & Shame the Devil - englisch UND deutsch

Deutscher Titel:
"Wahrheit sagen, Teufel jagen"

Download:
Das Buch steht hier als PDF in englischer wie auch in deutscher Sprache kostenlos zum herunterladen bereit!

📖 Tell the Truth and Shame the Devil
📖 Wahrheit sagen, Teufel jagen

(Demnächst auch in gängigen eBook-Formaten. Herausgeber der deutschen Fassung ist Thom Ram, bumibahagia.com)

Gerard Menuhin, der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin, erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte:
„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“ (Gerard Menuhin)
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www.goodreads.com says:
This book is of monumental importance for the people of the world today. Many know that something is not right in the world. Nations engage in perpetual war while bankers and armaments makers line their pockets from the carnage. The average citizen of the world has been cut out of the decision-making process of government, whether he lives in a democracy, republic, theocracy or dictatorship. All the while, the ruling elite grow stronger and richer, as the real producers struggle to survive. Behind the scenes, events are controlled by a coterie of ethnic puppet masters who work their marionettes in high places out of public view.

How did this world get to the dark place it is today? Who could have stopped it and what can we do today?

The book consists of three sections. The first section concerns Adolf Hitler, his character and intentions, and the real causes leading up to the outbreak of WWII, including the actions of the real culprits and the rejection of the great lie.

The second section enlarges on the activities of the real culprits, provides a historical overview of their progress, their nature, their power over finance and the media, and the methods by which they achieved it. It includes insights into Freemasonry, the European revolutions, the influence and control of education and foreign policy, the creation of the EU, the New World Order and the evolution of the plan through the same powers and their proxies, since the 17th century up to the present.

The third section concerns the First and Second World Wars (what the author refers to as “the Second Thirty Years War”), their conception, funding and inescapable continuity; current laws against freedom of expression, and the evolution of the Orwellian state; the importance of U.S. support for the Soviet Union throughout the Cold War, and Communism’s significance in the plan; the true origins of the enemy; Palestine’s occupation and its fate as an example of our common fate; plus much more.

The text is interspersed with “Memos from Today,” that emphasize its relevance by citing current events. Hundreds of quotes are included from a wide range of authoritative sources, original and translated.

The last pages of this manuscript comprise conclusions and predictions. The narrative is dense and packed with facts, and backed by expert testimony. At times, the style is personal, even casual, and absolutely non-intellectual. It has been assumed that a personal touch makes the contents more accessible. The author is the son of the great American-born violinist Yehudi Menuhin, who, though from a long line of rabbinical ancestors, fiercely criticized the foreign policy of the state of Israel and its repression of the Palestinians in the Holy Land.

Quelle: www.goodreads.com